Im Test: RSA Street 2

Beim großen Allrounder Check des Trekkingbike Magazins ist unser RSA Street 2 schnell zu einem Liebling der Testfahrer geworden. Nicht umsonst wurde das Rad auch mit dem als "Trekkingbike TIPP" ausgezeichnet. Hier gibt's alle Infos.

Das Bike

Immer mehr Leute lassen das Auto gerne in der Garage stehen und steigen vermehrt auf's Fahrrad um. Damit sich der Umstieg lohnt, braucht man allerdings ein Bike, das einen nicht nur von A nach B bringt, sondern auch mit durchdachten Detaillösungen besticht. Schließlich soll die Fahrradtour nicht zu Tortur werden! 

Hier kommen unsere RSA Modelle ins Spiel. Die Fahrräder bieten eine ideale Balance aus Sport & Komfort. Dank Starrgabel und sportlicher Sitzposition wird jeder Pedaltritt direkt in Vortrieb umgewandelt; so kommt man zackig ans Ziel und lässt den nervigen Stadtverkehr ganz einfach hinter sich. Trotzdem bietet das RSA clevere Lösungen, die einem den Alltag erleichtern - von Schutzblechen bis Lichtanlage ist alles vorhanden, damit man bei jeder Wetterlage bestens für die nächste Tour gewappnet ist.

Natürlich darf auch die Optik nicht zu kurz kommen, weswegen wir auf eine klare Linienführung und ein aufgeräumtes Design setzen. Die Racktime Wingee Schutzbleche in Rahmenfarbe integrieren sich optisch perfekt. Wer es bunter mag, kann sie in unserem Farbkonfigurator nach Lust und Laune an den eigenen Geschmack anpassen. Das ist aber noch nicht alles! Dank der integrierten Gepäckstreben kann man an jeder Seite Fahrradtaschen befestigen. Damit ist auch die nächste Fahrt zum Supermarkt überhaupt kein Thema mehr.

 

Im Test

Das Trekkingbike Magazin hat in der Ausgabe 02/2017 unser RSA Street 2 genauer unter die Lupe genommen. Dieses Modell besticht durch eine besonders aufgeräumte Optik, was unter anderem am 1x11 Antrieb liegt. An der Kurbel kommt nur noch ein Kettenblatt zum Einsatz und der Umwerfer entfällt komplett. Das hat den Vorteil, dass man mit nur einem Schalthebel spielend leicht durch die Gänge wechseln kann, ohne auch nur einen Gedanken an die richtige Position der Kette verschwenden zu müssen. Um beim nächsten Anstieg trotzdem ganz leicht den Berg erklimmen zu können, ist am Hinterrad eine 11-42 Kassette verbaut, die für die nötige Bandbreite sorgt. Die Vor- und Nachteile von 1x11 Antrieben haben wir im Drössiger Guide nochmal etwas ausführlicher erläutert.

Beim Test des Trekkingbike Magazins sticht das RSA Street deutlich hervor. Das liegt zum einen am geringen Gesamtgewicht des Bikes, das mit 12,8kg zeigt "wie leicht Leichtigkeit sein kann". So lässt sich das Fahrrad "mühelos beschleunigen" und durch "winkelige Kurse steuern". Des Weiteren glänzt das RSA Street durch die gelungenen Detaillösungen. 

So schreibt das Trekkingbike Magazin: "Individualität: Auch mit ausgefallenen Komponenten, wie den stabilen Wingee-Blechen, setzt sich Drössiger von der Menge ab".

Im gesamt Fazit ist man sich einig: In dieser Klasse bekommt man wirklich viel Rad für sein Geld. Dieses positive Feedback spiegelt sich auch darin wider, dass das RSA Street 2 als "Trekkingbike TIPP" ausgezeichnet wurde. Den gesamten Testbericht des Trekkingbike Magazins gibt's in der Ausgabe 02/2017, die hier bestellt werden kann. 

 

Die Alternative(n)

Der 1x11 Antrieb ist nicht das Richtige für dich? Kein Problem! Das RSA Street gibt es in vielen verschiedenen Ausstattungsvarianten. So halten wir nicht nur die "klassischen" Versionen mit 3x10 Antrieb bereit, sondern auch verschiedene Modelle mit Nabenschaltungen. Im Drössiger Guide kannst du nachlesen, welche Vor- bzw. Nachteile die verschiedenen Antriebe so mit sich bringen. 

Velomotion hat das RSA Street 1 genauer unter die Lupe genommen. Im Gegensatz zum 2er Modell ist diese Variante mit der neuen Shimano XT T8000 Gruppe ausgestattet. Wie sich das Bike im Praxistest geschlagen hat, erfährst du hier